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Berufliche Reha
Ein Mann und eine Frau sitzen an einem Tisch vor einer weiteren Person im Beratungsgespräche

Berufliche Reha

Ob Bandscheibenvorfälle oder Burnout: Gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Unfälle können dazu führen, dass Menschen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Um ihnen den Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, bieten Berufsförderungswerke wie das BFW Frankfurt am Main Leistungen zur beruflichen Rehabilitation. Sie handeln im Auftrag der Leistungsträger, wie der Deutschen Rentenversicherung, um ihren Teilnehmern einen beruflichen Neustart zu ermöglichen. Den gesetzlichen Rahmen für die Leistungen zur Rückkehr in Arbeit bildet das Buch IX des Sozialgesetzbuches.

Der Weg in die berufliche Rehabilitation

Das Sozialgesetzbuch IX, Paragraph 33, regelt den Rechtsanspruch auf berufliche Rehabilitation. Dabei benennt das Sozialgesetzbuch IX ausdrücklich Berufsförderungswerke als spezielle Rehabilitationszentren. Für Menschen, die durch Krankheit oder Unfall arbeitslos geworden oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, hat der Gesetzgeber folgende Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) vorgesehen:

  • Hilfen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes einschließlich Beratung und Vermittlung, Trainingsmaßnahmen und Mobilitätshilfen.
  • Berufsvorbereitung einschließlich einer erforderlichen Grundausbildung.
  • Berufliche Anpassung und Weiterbildung einschließlich eines erforderlichen schulischen Abschlusses.
  • Berufliche Ausbildung/Umschulung.
Michael Hecht · 06101 400-283

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