News & Termine
Startschuss für wohnortnahe berufliche Eingliederungsangebote für Blinde und Sehbehinderte
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10.06.2010
J.P. Morgan Corporate Challenge 2010 - BFW zum zehnten Mal in Folge am Start gewesen
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08.06.2010
Sprung ins zweite Berufsleben - 247 Absolventen haben das BFW Frankfurt am Main im Frühsommer 2010 verlassen
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Regional-CenterKompetenzGemeinschaft Rehabilitation Hessen (KGRH) |
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Damit Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben teilhaben können, müssen ihre individuellen Bedürfnisse und ihre
Lebenslage berücksichtigt werden. Als moderner Dienstleister
erfüllt der Verbund des Berufsförderungswerkes Frankfurt am Main
und des Berufsbildungswerkes Südhessen gGmbH im Rahmen der
Kompetenz-Gemeinschaft Rehabilitation Hessen (KGRH) genau diesen
Anspruch. Durch die individuelle und zielorientierte Förderung,
Ausbildung und Qualifizierung behinderter Jugendlicher und
behinderter Erwachsener wird eine dauerhafte Eingliederung in
den Arbeitsmarkt erreicht.
Das Leistungsprofil der KGRH
Das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main und das Berufsbildungswerk Südhessen gGmbH haben sich zur KompetenzGemeinschaft Rehabilitation Hessen verbunden. Sie führen RehaAssessment®-Maßnahmen, Qualifizierungen und berufliche Erstausbildung für behinderte Jugendliche und Erwachsene durch.
Die Vorteile der KGRH im Überblick
- Synergievorteile durch Zusammenschluss von zwei originären und erfahrenen Rehabilitationseinrichtungen
- Assessment und ambulante Integrationsmaßnahmen in der Geschäftsstelle Marburg
- Individuelle Beratung und Unterstützung mit eigenen Fachkräften
- Interdisziplinäre Begleitung in Kooperation mit Betrieben, Berufsschulen und anderen Einrichtungen
- Bewerbungstraining
- Analyse des Arbeitsmarktes
- Individuelle Begleitung in den Arbeitsmarkt
- Reflexionstage, individuelles Coaching, Sozialtraining
- Präzise Unterstützung aufgrund einheitlicher Diagnosekriterien
- Erstellung eines individuellen Kompetenzabgleichs
- Entwicklung und Fortschreibung eines individuellen Förderplanes
Zielgruppen
Die
Leistungsangebote in der Geschäftsstelle Marburg richten sich an Jugendliche und Erwachsene, die aus gesundheitlichen Gründen
ihren Beruf oder ihre derzeitige Tätigkeit nicht mehr ausüben können sowie Erwerbsfähige, die wegen anderer
Vermittlungshemmnisse keiner Beschäftigung nachgehen. Insbesondere bieten wir unsere Leistungen auch für ältere
Erwerbsfähige, für psychisch beeinträchtigte Menschen und für Frauen, die wegen besonderen Lebenssituationen ohne Beschäftigung sind an.
Leistungen speziell für behinderte Jugendliche
- Beratung von Hauptschulen und Schulen für Lernhilfen
- Individuelle Beratung von Schülern, Eltern und Lehrern zur Berufswahlentscheidung
- Zusammenarbeit mit den örtlichen Arbeitsagenturen und Jobcentern
- Ausbildungsbegleitende, sozialpädagogische Betreuung als Mittler zwischen Ausbildungsbetrieb und beschäftigten Auszubildenden mit Behinderungen
Leistungsangebote
Beratung
Während einer Erstberatung werden die individuellen beruflichen
und gesundheitlichen Voraussetzungen ermittelt und im Hinblick
auf mögliche Integrationsmaßnahmen geprüft.
Die Erstberatung umfasst folgende Kernaufgaben:
- Analyse des Erwerbsprofiles
- Sichtung aller vorhandenen Unterlagen
- Aktuelle Bewerbungssituation
- Abgleich von Motivationslage und Arbeitsmarktbezug
Arbeitsmedizinische und -psychologische Diagnostik
In der arbeitsmedizinischen und -psychologischen Diagnostik werden Parameter erhoben, die den Rahmen für die berufliche Perspektive abstecken. Es erfolgt eine detaillierte Analyse der bisherigen Vermittlungsbemühungen und Ursachenforschung, warum bisherige Aktivitäten nicht zum Erfolg führten.
Arbeitsmedizinische Abklärung
- Erhebung der beruflichen Biographie und der gesundheitlichen Voraussetzungen
- Fachärztliche Begutachtung
- Arbeitsmedizinische Beratung
Dauer: 1 Tag
Arbeitspsychologische Diagnostik
- Explorationsgespräch
- Psychologische Eignungsuntersuchung
- Psychologische Beratung
Dauer: 1 Tag
Profiling
Im Rahmen des Profilings werden die Vermittlungschancen in den Arbeitsmarkt abgeklärt. Die individuellen Fähigkeiten der
Teilnehmer werden festgestellt sowie eine tragfähige arbeitsmarktrelevante und realistische berufliche Perspektive
unter regionalen Gesichtspunkten für eine Beschäftigungsaufnahme erarbeitet.
Dauer: 5 - 10 Tage
ereit® - Berufliche Eingliederung durch Training
Das modular angebotene Trainingsprogramm ist ausgerichtet auf den Erwerb und das Training von Bewerbungskompetenzen und die Begleitung des Bewerbungsprozesses. Schwerpunkte sind aktuelle Bewerbungstechniken und -strategien wie
- Arbeitsmarktrecherche und -analyse
- Erstellung von Bewerbungen
- Simulation von Bewerbungsgesprächen
Durch individuelle Begleitung sichert das Programm die Zielführung der Bewerbungsaktivitäten. Neben der kurzfristigen Vermittlung in Arbeit wird Beschäftigungsfähigkeit als Ziel zur Sicherung einer nachhaltigen Integration verfolgt.
| Dauer: | Bis zu 3 Monate; sobald eine Beschäftigung aufgenommen wird endet das Training. Bei Bedarf kann ein Coaching während der Einarbeitung im Betrieb erfolgen. |
Kurzer Weg zur Teilhabe am Arbeitsleben
Ziel
der Integrationsmaßnahme ist die Vermittlung der Teilnehmer auf einen behindertenadäquaten Arbeitsplatz zur langfristigen
Teilhabe am Arbeitsleben. Dazu wird ein arbeitsmarktbezogenes Training und Vermittlungscoaching durchgeführt, welches sich in
drei Trainingsmodule „Abklärung und berufliche Orientierung“, „Bewerbungstraining“ sowie eine „betriebliche Phase“ aufteilt.
Dauer: 6 Monate
Download Informationsbroschüren:


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