Berufsförderungswerk Frankfurt am Main

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03.05.2010

Jörg-Uwe Hahn zu Gast im BFW Frankfurt

Jörg-Uwe Hahn, Vorsitzender der FDP Hessen, Hessischer Minister für Justiz, für Integration und Europa, Stellvertretender Ministerpräsident, zu Gast im Berufsförderungswerk Frankfurt am Main

Bad Vilbel, 03.05.2010

Jörg-Uwe Hahn besucht das BFW Frankfurt

Vor dem Ausbildungshotel zu den Quellen
(v.l.) Rainer Gimbel, Maria Klink, Martin Alsheimer, Jörg-Uwe Hahn, Hartumt Fuchs, Kai König.

Am Montag, 3. Mai 2010, besuchte der Vorsitzende der FDP Hessen, Jörg-Uwe Hahn, das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main, um sich über den aktuellen Entwicklungsstand des BFW und seine damit verbundenen neuen Ansätze im Hinblick auf die Individualisierung, Integration, Qualifizierung und das Lernen und Leben von behinderten Menschen zu informieren.

Begrüßt wurden Jörg-Uwe Hahn und der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen des Kreisverbandes Wetterau, Kai König, in den Räumen des Ausbildungshotels „Zu den Quellen“ vom neuen Geschäftsführer Hartmut Fuchs und der Unternehmensleitung, bestehend aus Maria Klink, Stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin des Geschäftsbereiches Integration/Märkte, Martin Alsheimer, Leiter des Geschäftsbereiches Lernunternehmen/Qualifizierung sowie Rainer Gimbel, Leiter des Geschäftsbereiches Regionale Angebote/Service.

Bei einem kurzen Rundgang durch das neue Ausbildungshotel „Zu den Quellen“ erläuterte Hartmut Fuchs die Intentionen, die mit dem Ausbildungshotel verbunden sind – nämlich behinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine Ausbildung im benachbarten und kooperierenden Berufsbildungswerk Südhessen absolvieren, ein reales Arbeitsumfeld unter echten Bedingungen zu bieten. So werden zurzeit junge Menschen zu Fachkräften im Hotel- und Gaststättengewerbe, Beikoch/Beiköchinnen oder Hauswirtschafter/Hauswirtschafterinnen ausgebildet.

Jörg-Uwe Hahn zeigte sich sichtlich beeindruckt über den Veränderungsprozess in der beruflichen Rehabilitation seit seinem letzten Besuch vor rund zwei Jahren. Ihm wurde bewusst, dass sich berufliche Rehabilitation nicht nur für den Einzelnen auszahlt, sondern auch volkswirtschaftlich – und sich damit als europaweites Erfolgsmodell erweist.

An Beispielen von gut funktionierenden Unternehmenskooperationen, wie mit Fraport oder der Deutschen Bahn, verdeutlichte Hartmut Fuchs, wie wichtig es ist, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden im regelmäßigen Dialog zu sein.

Der Staatsminister bekundete seine Unterstützung und wird seine Netzwerkstrukturen nutzen, um im Sinne der behinderten Menschen den Einfluss des Berufsförderungswerkes zu erweitern.
Herr Hahn sicherte zu, im Rahmen seiner Unternehmenskontakte das Berufsförderungswerk als kompetenten Partner insbesondere bei der Lösung von Arbeitskräftebedarfssituationen darzustellen.

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