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Startschuss für wohnortnahe berufliche Eingliederungsangebote für Blinde und Sehbehinderte
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10.06.2010
J.P. Morgan Corporate Challenge 2010 - BFW zum achten Mal in Folge am Start gewesen
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08.06.2010
Sprung ins zweite Berufsleben - 247 Absolventen haben das BFW Frankfurt am Main im Frühsommer 2010 verlassen
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News
08.06.2010
Sprung ins zweite Berufsleben
247 Absolventen haben das BFW Frankfurt am Main im Frühsommer 2010 verlassen; die meisten mit bestandenem Prüfungszeugnis und viele mit Arbeitsvertrag in der Tasche.

Zwei Mal im Jahr herrscht im Berufsförderungswerk Frankfurt am Main Aufbruchstimmung. Koffer und Kisten werden durch die Gänge geschoben und viele Autos bepackt. Freudiges Lachen hallt durch die Flure und der komplette Prüfungsstress der vergangenen Monate fällt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Abschlussgruppen ab.
Für viele beginnt nach meist zweijähriger Qualifizierung der Einstieg ins neue Berufsleben. 247 Absolventen des Abschlussjahrganges Frühsommer 2010 haben das BFW Frankfurt am Main verlassen, davon 233 mit bestandenem Prüfungszeugnis der Industrie- und Handelskammer und/oder BFW eigenem Zertifikat. Für mehr als die Hälfte von ihnen beginnt nun im Anschluss der direkte Einstieg in den Arbeitsalltag und somit auch der Neustart in ein selbstbestimmtes Berufs- und Sozialleben.
So konnte zum Beispiel der neunundvierzigjährige gelernte KfZ- Meister Manfred Görgenyi, der aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte nach zweijähriger Qualifizierung zum Automobilkaufmann erfolgreich im Ford und Suzuki Autohaus am Kreisel in Homberg (www.autohaus-homberg.de) integriert werden.
Der einunddreißigjährige gelernte Elektroinstallateur Jochen Nau wurde im BFW zum Groß- und Außenhandelskaufmann qualifiziert und ist nun bei der Firma BTF Elektrogroßhandel (www.btf-elektro.de)
in Korbach tätig. Als Groß- und Außenhändler kann er nun die Erfahrung, die er in seinem vorherigen Berufsalltag gesammelt hat, gut in sein neues Tätigkeitsfeld integrieren.
Diese Beispiele verdeutlichen, dass sich berufliche Rehabilitation auch für ältere betroffene Menschen lohnt, denn gut qualifizierte Fachkräfte werden bereits heute und in Zukunft verstärkt auf dem Arbeitsmarkt gesucht.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aufgrund verschiedenster Ursachen noch keinen neune Arbeitsplatz, sei es aus krankheitsbedingten Gründen oder Gründen, die persönlich oder arbeitsmarktbedingter Natur sind, werden weiterhin durch das Integrationsmanagement unterstützend begleitet.


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