News & Termine
28.06.2010
Startschuss für wohnortnahe berufliche Eingliederungsangebote für Blinde und Sehbehinderte
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10.06.2010
J.P. Morgan Corporate Challenge 2010 - BFW zum achten Mal in Folge am Start gewesen
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08.06.2010
Sprung ins zweite Berufsleben - 247 Absolventen haben das BFW Frankfurt am Main im Frühsommer 2010 verlassen
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Startschuss für wohnortnahe berufliche Eingliederungsangebote für Blinde und Sehbehinderte
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10.06.2010
J.P. Morgan Corporate Challenge 2010 - BFW zum achten Mal in Folge am Start gewesen
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08.06.2010
Sprung ins zweite Berufsleben - 247 Absolventen haben das BFW Frankfurt am Main im Frühsommer 2010 verlassen
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Das BFW Frankfurt
Profil und Konzepte
Berliner Programm der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke - Weiterentwicklung des Erfurter Programms
Die Rehabilitationsträger |
Inhaltsverzeichnis |
Die Rehabilitationsträger fordern…
- zügige und fachgerechte Unterstützung bei der Umsetzung des sozialgesetzlichen Auftrages zur Sicherung einer selbstbestimmten Teilhabe von behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft,
- eine ausreichende Zahl von Plätzen und Angeboten,
- umfassende Leistungsangebote, um individuell und nachfrageorientiert eine Integration auf dem Arbeitsmarkt zu gewährleisten,
- Angebote für Menschen mit speziellen Behinderungen und stärkeren Behinderungsauswirkungen sowie bei ungünstigen Lernvoraussetzungen und anderen zur Benachteiligung führenden Gründen,
- eine prozessorientierte, individuelle Gestaltung des Reha-Verlaufs,
- Kompetenz und Kundenorientierung,
- die Gewährleistung von Qualität, Qualitätsmanagement und Transparenz,
- eine zügige Abwicklung mit geringen Wartezeiten sowie Verlässlichkeit und Termintreue,
- hohe Wirtschaftlichkeit und eine angemessene Preisgestaltung,
- eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in enger Kooperation.
Die Berufsförderungswerke erfüllen dies, weil…
- Ziel aller Aktivitäten für behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen die dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben und in der Gesellschaft ist,
- sie vielfältige Leistungen und Möglichkeiten für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Behinderungsauswirkungen anbieten,
- sie die Aktualität der berufsbezogenen Kompetenz behinderter Menschen und auch präventive Maßnahmen wie Fortbildung zur Arbeitsplatzsicherung gewährleisten,
- sie sich zu wirtschaftlichem Verhalten verpflichtet haben und Leistungen zu einem angemessenen Preis anbieten,
- sie ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben,
- sie über Erfahrungen verfügen, kompetente und seriöse Partner sind und bedarfsentsprechende Ressourcen vorhalten,
- in enger Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern passende Lösungen für behinderte Menschen gefunden werden, vor allem aber auch schnell und flexibel auf den Bedarf reagiert wird,
- sie besondere Hilfen anbieten,
- in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Rehabilitationsträgern individuelle Lösungen angeboten werden.
Dazu bieten die Berufsförderungswerke…
- vielfältige Leistungen mit Maßnahmen in den Bereichen Prävention,
Orientierung, Diagnostik sowie Qualifizierung und Integration,
insbesondere
- Verknüpfung medizinischer und beruflicher Rehabilitation,
- Assessmentmaßnahmen,
- Orientierungs- und Vorbereitungsmaßnahmen,
- Bildungsgänge mit anerkannten Abschlüssen in einer Vielzahl von Berufen sowie verschiedenste Anpassungs- und Zusatzqualifizierungen,
- spezielle Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt,
- Realisierung individueller Rehabilitationsverläufe,
- Maßnahmeangebote in Berufsförderungswerken, in Außenstellen, in Betrieben oder direkt am Arbeitsplatz, wohnortnah in allen Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

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