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Das BFW Frankfurt
Reha-Modell
Das Reha-Modell der Deutschen Berufsförderungswerke
Unter der Projektbezeichnung "Neues Reha-Modell" haben sich die 28 deutschen Berufsförderungswerke
auf einheitliche Standards bei der Umgestaltung der Reha-Prozesse in den einzelnen Berufsförderungswerken
festgelegt.
Zentrale Ankerpunkte sind dabei eine Individualisierung der Leistungen und die Verbesserung der Integration behinderter Menschen.
Unter Schirmherrschaft einer Steuerungsgruppe wurde ein Referenzmodell erarbeitet, welches die elementaren Eckpunkte im Umsetzungsprozess festlegt.
Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch die Universität Hamburg.

Zentrale Eckpunkte des Reha-Modells:
- Integrationsorientierung
- Individualisierung
- Steuerung durch Reha- und Integrationsmanagement
- Organisation individueller Integrationsprozesse
- Beschäftigungsfähigkeit
- Handlungs- und Integrationskompetenz
- Schlüsselkompetenzen
- Fachkompetenz
- Gesundheitskompetenz
Referenzmodell:
Rehabilitationscontrolling und -dokumentation
RehaAssessment | ||
Auftragserteilung durch Reha-Träger | ||
Organisation individueller Integrationsprozesse | ||
Steuerung durch Reha- und Integrationsmanagement, | ||
Herstellung und Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit | ||
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Handlungs- und Integrationskompetenz | ||
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Schlüsselkompetenzen | Fachkompetenz | Gesundheitskompetenz |
Individuelle Leistungserbringung durch Variabilität Reha-Wege
Reha-Orte
Reha-Dauer
Reha-Inhalte
Reha-Kosten
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